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Allerheiligen und Allerseelen

Am Mittwoch, dem 1. November feiern wir das Fest Allerheiligen. Die heiligen Messen sind an diesem Tag in Alstätte um 8.00 Uhr und um 11.00 Uhr und in Ottenstein um 9.30 Uhr. Um 15.00 Uhr findet in der Aussegnungshalle in Ottenstein und Alstätte jeweils eine Andacht mit anschließender Segnung der Gräber statt. Dabei wird besonders unserer Verstorbenen des vergangenen Jahres gedacht. In Ottenstein werden für jeden verstorbenen Pfarrangehörigen des letzten Jahres als äußeres Zeichen des Gedenkens die Verstorbenen-Holzkreuze ausgelegt. Diese können von den Angehörigen gerne als Andenken mit nach Hause genommen werden.

Am Tag Allerseelen, Donnerstag, dem 2. November, wird um 19.00 Uhr in der St.-Georg Kirche in Ottenstein eine hl. Messe im Gedenken aller Verstorbenen aus Alstätte und Ottenstein des vergangenen Jahres gefeiert.

Hoffnungsgottesdienst in St. Marien

Am Sonntag, dem 15. Oktober, feiern wir um 18.00 Uhr in der St.-Marien-Kirche den nächsten Hoffnungsgottesdienst. Das Thema lautet: „Was macht Christ-Sein aus?“ Angesichts von Reformstau und Unmut in der katholischen Kirche möchten wir mit den Hoffnungsgottesdiensten ein Zeichen setzen. Wir wollen mutig Neues wagen, uns gegenseitig im Glauben stärken, Gemeinschaft erfahrbar machen, Liturgie kreativ gestalten, miteinander beten und feiern. Nach dem Gottesdienst gibt es ein Mitbring-Buffet, für das gerne Fingerfood mitgebracht werden darf. Wir laden die ganze Gemeinde sowie unsere evangelischen Glaubensgeschwister herzlich ein!

Reformationstag

Folgende Einladung der Christusgemeinde erreichte uns:

Der Reformationstag am 31. Oktober wird in der evangelischen Christuskirche in diesem Jahr ökumenisch gefeiert. Gastprediger ist Pfarrer Stefan Jürgens von der katholischen Nachbargemeinde, die Liturgie hält Pfarrer Goos. Neben Jan Willem Docter an der Orgel wird auch der Chor „Once again“ musikalisch mitwirken. Der Gottesdienst mit Abendmahl beginnt um 18 Uhr.

„Ich wünsche Dir Leben!“ Segen für werdende Eltern

Die katholischen Kirchengemeinden in Ahaus laden am Sonntag, dem 12. November, um 9.30 Uhr zu einer Familienmesse mit Elternsegnung in die Ottensteiner St.-Georg-Kirche ein. Die Schönstattfamilie, die sich für den Segnungsgottesdienst einsetzt, schreibt dazu: „Die meisten Eltern freuen sich auf ihr Kind, sie tun alles dafür, ihm ein herzliches Willkommen zu bereiten. Andere sind von der Schwangerschaft überrascht worden und haben viele Fragen. Alle jedoch spüren: Das Leben ist ein Geschenk, das wir nicht in der Hand haben. Christinnen und Christen sagen ein deutliches Ja zum Leben. Deshalb wollen wir die Anliegen der Eltern gemeinsam vor Gott tragen, mit ihnen beten und Gott um seinen Segen bitten.“
Eingeladen sind alle werdenden Mütter und Väter, unabhängig von Kirchenbindung und Konfession. Für die Bewegungsfreiheit kleinerer Kinder ist gesorgt. Nach dem Gottesdienst sind alle zu einem Empfang eingeladen, die werdenden Eltern erhalten ein kleines Geschenk.

Erstkommunionvorbereitung beginnt

Nach den Herbstferien beginnt die Erstkommunionvorbereitung mit einem besinnlich-informativen Elternabend am Mittwoch, 18. Oktober um 20.00 Uhr in der St.-Mariä-Himmelfahrt-Kirche, Alstätte.

erstkommunion

Pastoralreferentin Anne-Marie Eising stellt das neue Erstkommunionkonzept vor. Die Anmeldeformalitäten zur Erstkommunionvorbereitung können in der Zeit vom 20. Oktober bis 10. November online hier erfolgen.

Christ oder Christin ist man nicht von Geburt an, Christ wird man. Es ist ein lebenslanges Wachsen, Reifen, Sich-Entwickeln. Feierlich ausgedrückt wird dies in der schrittweisen Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche. Nach der Taufe ist die Erstkommunion eine weitere Etappe auf diesem Glaubensweg. Die Kinder werden voll in die Gottesdienstgemeinschaft aufgenommen. Gemeinsam mit ihren Eltern sind sie eingeladen, sich darauf vorzubereiten. Und die ganze Gemeinde ist eingeladen, sie im Gebet zu begleiten.

Weitere Informationen zur Erstkommunionvorbereitung hierzu finden Sie hier [Aktuelles -> Erstkommunion 2024]

Aufruf der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ zur Kundgebung am 15. Oktober um 14 Uhr am Mahner

Lange hatten wir in Ahaus eine kleine Hoffnung, dass es nicht zu Atomtransporten von Jülich nach Ahaus kommen wird. Nun deutet aber alles darauf hin, dass ab 2024 die ca. 300. 000 Kugel-Brennelemente des stillgelegten Jülicher Versuchsreaktors AVR mit insgesamt 152 CASTOR-Transporten innerhalb von zwei Jahren per LKW von jeweils 130 Tonnen Gewicht nach Ahaus transportiert werden – quer durch die Region Rhein/Ruhr, die bevölkerungsreichste Region Deutschlands. Ein Probetransport nach Ahaus mit leeren Castoren mit einer anschließenden so genannten Kaltübung ist bereits für diesen Monat geplant. Zwei Spezial-Lastwagen für den Transport sind bereits fertiggestellt worden.

Am 15. Oktober soll es einen Aktionstag gegen die drohenden Castor-Transporte in Jülich und Ahaus geben, aber auch an verschiedenen Orten entlang der möglichen Transportstrecke, geplant von verschiedenen Initiativen. Besonders ins Auge gefasst werden dabei Rheinbrücken, die für mögliche Transporte infrage kommen. Das war übrigens ein Ergebnis der Landeskonferenz der entsprechenden NRW-Bürgerinitiativen und Verbände am 16.9.2023 im Dorothee-Sölle-Haus in Ahaus.

Die Kundgebung in Ahaus am Sonntag, 15. Oktober findet um 14.00 Uhr am Mahner statt.

Bei der geplanten Einlagerung in Ahaus handelt es sich trotz des Auslaufens der Genehmigung des Ahauser Lagers im Jahre 2036 de facto um eine Lagerung in Ahaus bis zum Ende dieses Jahrhunderts, da nach jetzigem Stand der Dinge erst dann eine Endlagerung zur Verfügung stehen wird.

Vortrag und Dialog mit Margot Käßmann


Der Dreißigjährige Krieg und die Auswirkungen der Reformation- damals und heute

In den Spätsommer dieses Jahres fällt der 400. Jahrestag der „Schlacht am Lohner Bruch“, die
im Dreißigjährigen Krieg bei Stadtlohn stattfand. Zudem wird der 375. Jahrestag des
Westfälischen Friedens, durch den der Dreißigjährige Krieg beendet sowie die Reformation
abgeschlossen wurde, 2023 begangen. Anlässlich des Jubiläums der Schlacht am Lohner Bruch
wurde im Kreis Borken das Themenjahr „1623 – Zwischen Himmel und Hölle“ ins Leben
gerufen. Im Rahmen des dazugehörigen Begleitprogramms ist es den Verantwortlichen
gelungen, eine besondere Persönlichkeit für eine Veranstaltung im „Kulturquadrat“ Ahaus zu
gewinnen: Am Freitag, 27. Oktober 2023 um 19.30 Uhr ist die Theologin Margot Käßmann zu
Gast und referiert über den Dreißigjährigen Krieg sowie die Bedeutung und Auswirkungen der
Reformation damals und heute.

Die Differenzen der katholischen und protestantischen Konfessionen entbrannten erneut nach
der Reformation von Martin Luther und läuteten den 30jährigen Krieg ein. Die Reformation,
Ursprünglich von Luther als Erneuerung der Kirche geplant um zahlreiche Missstände
aufzuzeigen, führte letztendlich zu einem Krieg und zur Spaltung der Kirche. Neben der Kirche
wurden viele weitere Lebensbereiche weitreichend durch diese Entwicklungen beeinflusst.
Margot Käßmann ist wie kaum eine andere Persönlichkeit mit der Reformation und deren
Auswirkungen damals und heute für die Kirche sowie die Gesellschaft betraut. Neben ihrer
Tätigkeit als Landesbischöfin und als erste Frau im höchsten Kirchenamt der evangelischen
Kirche war sie u.a. auch offizielle Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum 2017. "Christinnen und Christen sollten die
großen Auseinandersetzungen unserer Zeit mitdiskutieren", hat Margot Käßmann einmal
gesagt. In diesem Sinne stellt Sie auch den Bezug aus den damaligen Entwicklungen der
Reformation und des Dreißigjährigen Krieges zu den aktuellen Kriegsgeschehnissen her, geht
in die Diskussion und bezieht klare Stellung.

Tickets für die Veranstaltung gibt es zum Preis von 10,- € über www.reservix.de, an der
Tickethotline unter Telefon 0761 888499 99 oder bei Ahaus Marketing und Touristik,
Oldenkottplatz 2 in Ahaus.

Israelreise 2024

Einladung zum Informationsabend

Der Verein zur Förderung der Familien- und Jugendarbeit St. Josef Ahaus e.V. bietet erneut eine Erwachsenenreise in Kooperation mit ReiseArt Münster nach Israel vom 8. bis 17. April 2024 unter der Leitung von Birgit Levi und Diakon Josef Korthues an.

Warum schon wieder nach Israel?

Viele Meinungen werden über Israel und die Israelis verbreitet. Doch nur wenige kennen das Land und seine Menschen. Viele lesen etwas vom jüdischen Staat und erfahren in Deutschland doch fast nichts über Religion, Geschichte und Tradition des Judentums.

Man hört und sieht diverse (nicht immer freundliche) politische Meinungen über Israel und die jüdischen und nichtjüdischen Israelis – aber die wenigsten wissen etwas von der Geschichte des Landes, von den Wurzel und Facetten des israelisch-arabischen Konfliktes oder vom multiethnischen, multikulturellen und multireligiösen Zusammenleben in diesem Land. Und schließlich: Israel ist auch das „Heilige Land“, Ausgangspunkt der christlichen Religion und Kultur, Schmelztiegel der Weltreligionen, Ort von Jahrtausenden der Weltgeschichte, Sehnsuchtspunkt vieler Menschen.

Daher möchten wir wieder: 

- in ein faszinierendes, vielseitiges Land, modern und zugleich historisch, reisen

- den biblischen Wurzeln unseres Glaubens nachgehen

- die jüdische Tradition kennenlernen

- uns mit dem Holocaust auseinandersetzen

- den Nahostkonflikt verstehen, der tägliche Kampf um Frieden

- die beeindruckende Natur in der Wüste, am Toten Meer und am See Genezareth erleben

- den verschiedensten Menschen, Religionen und Kulturen im Heiligen Land begegnen

- und noch so vieles mehr!

Ein erster Informationsabend findet dazu am Dienstag, dem 19. September 2023 um 19:30 Uhr in der  St.-Josef-Kirche, Fuistingstr. 12 in 48683 Ahaus statt. Alle Interessierten sind herzlichst eingeladen!

(BL)

Fotos: Privat

Martin Buchholz – Konzert am 17. November Geschichten erzählen ist seine Leidenschaft

Am Freitag, dem 17. November, laden wir um 19.30 Uhr zu einem Konzert mit Martin Buchholz in das Karl-Leisner-Haus an der Schlossstraße ein.

Martin Buchholz ist Filmemacher für das Fernsehen und Songpoet auf der Bühne. In seinen mehrfach preisgekrönten TV-Dokumentationen, für die er den Grimmepreis erhielt, erzählt der evangelische Theologe mit Vorliebe bewegende Geschichten von bewegten Menschen. Auf der Bühne spielt Martin Buchholz mit seiner ganz persönlichen Sicht der Dinge und nimmt sein Publikum mit auf eine Reise zwischen Himmel und Erde, von der ersten Liebe bis zum letzten Abschied. Und da das Leben bekanntlich aus Komödien und Tragödien besteht, darf zu seinen Geschichten und Liedern gelacht UND geweint werden.

Für das Konzert wird kein Eintritt erhoben, es wird jedoch um eine Spende gebeten.

Jugendprojekt Connected und Firmung

Angebote starten
Mit dem Ende der Sommerferien starten jetzt auch die Angebote von „Connected“, dem jugendpastoralen Projekt der drei ahauser Pfarreien. (Im gemeinsamen Pfarrmagazin wurde Connected bereits ausführlich vorgestellt. Eine Onlineversion ist hier zu finden) Connected soll Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren miteinander verbinden. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, neue Dinge auszuprobieren, ihren Glauben zu entdecken, zu vertiefen und miteinander zu teilen.

Die Firmvorbereitung ist ein Teil von Connected. Alle Jugendlichen, die in diesem Schuljahr die 10. Klasse oder die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe besuchen, haben bereits im vergangenen Mai eine Einladung zu einem gemeinsamen Pizzaessen erhalten. Dort wurde sie über Connected und die Firmvorbereitung informiert: Alle Angebote von Connected sind auch für die zukünftigen Firmlinge freiwillig. Lediglich der Abend der Entscheidung, an dem sich die Jugendlichen zur Firmung anmelden, das Üben und die Firmfeier selber sind für sie verpflichtend.

Alle interessierten Jugendlichen finden weitere Informationen, die Angebote sowie Anmeldemöglichkeiten in den kommenden Tagen über den Instagram-Kanal (www.instagram.com/connected_ahaus/) und die Homepage des Projektes (connected.chayns.net).Bilder und Links

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