Back to Top

Würdigung

 Am Nachmittag des Gründonnerstags erreichte uns die Nachricht, dass unser Küster Gerhard Terhaar verstorben ist. Plötzlich und völlig unerwartet, kurz nach der Vollendung seines 70. Lebensjahres, hat er die Schwelle des Todes überschritten. Seit Januar 2015 hat er die Küstervertretungen in St. Maria Himmelfahrt Alstätte und später auch in St. Georg in Ottenstein übernommen. Sehr treu und zuverlässig versah er seine Dienste in unserer Gemeinde. Wir verlieren mit Herrn Terhaar einen pflichtbewussten und stets ansprechbaren Kollegen. Er war zeit seines Lebens mit dieser Gemeinde hier in Alstätte verbunden. Schon jung war er als Lektor im Dienst und über 25 Jahre eifriger Sänger in unserem Kirchenchor „Cäcilia“.

Neue Gottesdienstordnung

Die drei Ahauser Pfarreiräte haben über die Gottesdienstordnung diskutiert. Sie haben sich dafür viel Zeit genommen, um möglichst viele Wünsche und Anregungen aufnehmen zu können. Dabei ist klargeworden: Eine neue Gottesdienstordnung wird vielen vernünftig erscheinen – und dennoch einigen wehtun. Sie bedeutet das Infragestellen von Gewohnheiten, sie fragt unsere Verbundenheit mit der Heiligen Schrift, mit der Eucharistie und mit der Gemeinde an.

Gesellschaftliche Entwicklungen (Individualismus, Unverbindlichkeit) machen auch vor der Kirche (Relevanzverlust) nicht halt. Dieser Realität müssen wir uns stellen. Die vormals regelmäßige Mitfeier der sonntäglichen Eucharistiefeier ist zur Ausnahme geworden. Die meisten

Pfarreirat auf Klausurtagung

Der Pfarreirat hat sich am 16. und 17. Februar zu einer Klausurtagung im Kloster Vinnenberg getroffen. Zwei Referentinnen des Bistums Münster, Frau Gertz und Frau Sievers, begleiteten die Tagung. Alle Teilnehmer hatten sich gewünscht am Ende des Wochenendes mit mehr Mut, Motivation und neuen Impulsen nach Hause zu gehen. Es wurde in Kleingruppen diskutiert und reflektiert, Übungen zur Teamförderung durchgeführt und Gemeinschaft geschaffen. Zum Abschluss am Samstagabend feierten alle zusammen einen Gottesdienst. Nach dem Abendessen ging es dann wieder auf den Heimweg. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies eine gelungene Veranstaltung war, die sinnvoll ist, um in dieser doch schwierigen Zeit, motiviert und kreativ zu

Bischof positioniert sich gegen Rechtsruck in der Gesellschaft

„Für Christinnen und Christen ist Nächstenliebe Programm“

Münster (pbm/al). Auch im Bistum Münster gehen am Wochenende zahlreiche Menschen beispielsweise in Münster, in Recklinghausen, in Kleve und Kevelaer, in Vechta oder in Wilhelmshaven auf die Straße, um für die Demokratie und gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren.
Der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, positioniert sich deutlich zum derzeitigen Erstarken rechtsextremistischer Tendenzen in unserer Gesellschaft:
„Für Christinnen und Christen ist Nächstenliebe Programm. Dazu gehört unbedingt die Achtung vor der Würde jedes Menschen.
Deshalb treten wir ein für Solidarität mit allen, die aus der Not heraus ein neues Leben in Frieden und

Sabbatzeit - pastorale Leitung

 

 

Pfarrer Stefan Jürgens darf in den Monaten April, Mai und Juni dieses Jahres eine Sabbatzeit einlegen. In diesen drei Monaten wird Pastor Heinrich Hagedorn die pastorale Leitung unserer drei Pfarreien und des Seelsorgeteams übernehmen. Um die Verwaltung kümmern sich die Verwaltungsreferenten bzw. der Haushalsbeauftragte zusammen mit den stellvertretenden Vorsitzenden der Kirchenvorstände und den Mitarbeitenden der Zentralrendantur. Die Kindergartenteams werden sich mit den Verbundleitungen und untereinander abstimmen. Wir danken Pastor Hagedorn und allen Beteiligten für ihre Bereitschaft und wünschen Pfarrer Jürgens eine geistliche und segensreiche Auszeit.

Resilienz - Das Bewusstsein für die eigenen Ressourcen

Um unseren Alltag sowie herausfordernde Situationen zu bewältigen, braucht es Kraft. Wo können Sie auftanken? Wir alle kennen Momente oder Lebensphasen, in denen wir das Gefühl haben, festzustecken, nichts tun zu können, um unsere Lage zu verändern. Auch die Frühjahrsmüdigkeit dann uns aufs Gemüt schlagen. In kritischen und belastenden Zeiten brauchen wir den Zugang zu unseren Kraftquellen ganz besonders. Kraftquellen sind wertvolle Mittel, die uns wieder ins Vertrauen bringen. Kraftquellen helfen uns, wenn wir erschöpft, stressgeplagt oder niedergeschlagen sind. Jeder von uns verfügt über eigene Kraftquellen. Sie helfen uns, wenn es gerade schwierig ist oder wenn im Leben Ungewohntes geschieht. Der Workshop lädt zu einer

Krankenhausbesuchsdienst Alstätte ändert Wirkungskreis

Vor 14 Jahren wurde der Krankenhausbesuchsdienst unserer Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt als Teil des Sachausschusses Caritas ins Leben gerufen. Bis zur Corona-Pandemie besuchten die ehrenamtlichen Mitarbeiter zweimal im Monat die Alstätter Patienten im Antonius Hospital Gronau, sowie im St. Marien Krankenhaus in Ahaus. Während der Corona-Pandemie konnte der Dienst nicht ausgeführt werden und pausierte. Da mittlerweile die Verweildauer der Patienten in den Krankenhäusern in den meisten Fällen sehr kurz ist, hat man sich untereinander darauf verständigt nicht mehr die Krankenhäuser zu besuchen. Stattdessen werden ab sofort vor Ort in Alstätte die Bewohner des Katharinen-Stiftes und der Sozialstation Woltering besucht. Beide

feierabendma(h)landers

Die drei Pfarreien im Raum Ahaus laden an jedem zweiten Donnerstag im Monat von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr zu einer Wort-Gottes-Feier mit anschließendem Mitbringimbiss in die St. Josef-Kirche Ahaus ein.  

Für den Imbiss sind alle eingeladen, etwas zu Essen mitzubringen, das man gut mit anderen teilen kann. Für Brot, Wein und Wasser ist gesorgt.

Gemeinsames Beten und Essen am Donnerstag-Abend hat bereits eine lange Tradition: Schon die ersten Christen haben dabei erfahren, dass der Glaube wächst, wenn man ihn einander mitteilt und dass Gemeinschaft entsteht, wo Menschen Essen und Trinken teilen – also miteinander Mahl halten.

 

Wir laden herzlich zur

Verwaltungsreferentin: Wir begrüßen Ruth Feldhaus


Marc Klein-Günnewick, Verwaltungsreferent bei uns in Alstätte und Ottenstein, hat diesen Dienst aus persönlichen Gründen aufgegeben. Er wird demnächst u.a. Verwaltungsreferent in Vreden sein. Viele von uns haben gerne mit ihm zusammengearbeitet. Er war nicht nur für die Haushaltsführung und den Kirchenvorstand, sondern auch für viele technische, organisatorische und personelle Angelegenheit zuständig. Marc ist ein überzeugter Christ, der seine Arbeit bei der katholischen Kirche als seinen Traumberuf bezeichnet. Wir werden ihn und seinen guten Rat vermissen, wünschen ihm aber in seiner Heimatgemeinde Vreden alles Gute und Gottes Segen.


Zugleich freuen wir uns auf unsere neue Verwaltungsreferentin Ruth

Pfarrei in Alstätte

Pfarrei in Ottenstein