Kleine Änderungen bei den Werktagsmessen

Wir müssen die Anzahl der Werktagsmessen in ganz Ahaus dem tatsächlichen Bedarf und unseren personellen und auch wirtschaftlichen Möglichkeiten sinnvoll anpassen. Mit dem Beginn der Sommerferien (27. Juni) entfällt die heilige Messe am Montag um 9.00 Uhr in Ahaus St. Josef. Wir verweisen auf die Montagabendmesse in Wüllen St. Andreas um 19.15 Uhr sowie auf die eucharistische Anbetung um 18.15 Uhr. Auch die heilige Messe am Freitag um 8.15 Uhr in Wüllen St. Andreas entfällt. Wir verweisen auf die Eucharistiefeier um 9.00 Uhr in Ahaus St. Marien. In Ottenstein St. Georg kann die heilige Messe am Freitag um 8.15 Uhr nur noch am Herz-Jesu-Freitag gefeiert werden. Die bereits bestellten Messintentionen werden jeweils in eine andere Kirche verlegt: Am Montag von Ahaus nach Wüllen, am Freitag von Wüllen nach Ahaus St. Marien und von Ottenstein nach Alstätte.

 

Nach den Sommerferien werden die Eucharistiefeiern am Werktagmorgen um 9 Uhr (statt 8.15 Uhr) beginnen, die Abendmessen um 19 Uhr (statt 19.15 Uhr), davor liegende Anbetungszeiten und Rosenkranzgebete werden entsprechend angepasst. In Ahaus St. Marien entfällt jedoch die Abendmesse mit Anbetung am Montag, weil es dieselbe Liturgieform zeitgleich in Wüllen St. Andreas gibt. Die Gottesdienste an den Nachmittagen bleiben zu den gewohnten Uhrzeiten bestehen, ebenso die „Marktmesse“ am Samstag um 9.30 Uhr in Ahaus St. Marien.

 

Sonntagsmessen: größere Vielfalt

Die heiligen Messen am Samstagabend und am Sonntag werden ebenfalls nach den Sommerferien verändert. Hier wird es aber nur geringfügige Zeitverschiebungen geben, damit Seelsorger*innen, Kirchenmusiker*innen und Küster*innen ihre Dienstzeiten besser aufeinander abstimmen können. So werden nach den Ferien alle Messen am Samstag in den Pfarrkirchen um 17 Uhr, in den Filialkirchen um 18.30 Uhr sein. Die Sonntagsmessen werden um 9.30 Uhr in den Filialkirchen und um 11.00 Uhr in den Pfarrkirchen sein. Zusätzlich gibt es in Wüllen und in Alstätte eine heilige Messe um 8 Uhr und in Ahaus St. Marien die Sonntagabendmesse um 18.00 Uhr. Die Anzahl der Gottesdienste am Wochenende – immerhin 15 Eucharistiefeiern! – wird auf jeden Fall bleiben, auch wenn wir sicherlich demnächst eine größere Vielfalt von Liturgiefeiern haben werden, z.B. Wort-Gottes-Feiern. Wichtig ist, dass wir das Wort Gottes miteinander teilen und Gemeinschaft erfahren. Bleiben wir also miteinander im Gebet!