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Der Kirchenvorstand

 

Mit der Kirchenvorstandswahl im Jahr 2015 hat die Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt Alstätte & Ottenstein den erst Kirchenvorstand gewählt. Der Kirchenvorstand hat sich in den ersten Sitzungen neben vielen Tagesaktualitäten auch mit der neuen Organisation des 1. Kirchenvorstandes für die Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt Alstätte & Ottenstein auseinander gesetzt. Der erste Vorsitzende ist immer der Pfarrer. Das Amt des 2. Vorsitzenden übernimmt Georg Garming, der auch schon im Verwaltungsausschuss aktiv war. Im Kirchenvorstand sind somit folgende Gemeindemitglieder in verschiedenen Fachbereichen aktiv.

Mitglieder:

Pfarrer Matthias Wiemeler: 1. Vorsitzender des KV
Georg Garming, Ottenstein: 2. Vorsitzender des KV
Marco Abbing, Ottenstein: Bau, Rechnungsprüfung, Sicherheitsbeauftragter, Friedhof
Heinz Ahler, Alstätte: Bau, Rechnungsprüfung, Liegenschaften
Britta Gerwing, Alstätte: Caritas, Personal / Kindergarten, Liegenschaften
Christiane Gerwing, Alstätte: Caritas, Liegenschaften, Pfarrheim
Gertrud Olbring, Alstätte: Friedhof, Personal / Kindergarten
Jürgen Redlich, Ottenstein: Bau, Friedhof
Peter Schwiep, Alstätte: Rechnungsprüfung, Pfarrheim, Koordinierung
Martin Vogelsang, Alstätte: Bau, Friedhof
Alois Voss, Ottenstein: Personal/Kindergarten, Liegenschaften
Bernhard Terhaar, Alstätte: Haushaltsbeauftragter
Klaus Lehmann, Ottenstein: Vertreter aus dem Pfarreirat

 
Rechtsgrundlage

Die Rechtsgrundlage für den Kirchenvorstand ist im Kirchenrecht für die ganze katholische Kirche verankert. Das Kirchenrecht ist zusammengefasst im "Codex Juris Canonici". Daneben gibt es noch ergänzende Vorschriften der einzelnen Bistümer.

So heißt es: "Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass das Vermögen der Kirchengemeinde ordnungsgemäß verwaltet, weder gemindert noch seinem Zweck entfremdet, vielmehr in jeder Hinsicht gesichert, in gutem Zustand erhalten und nicht nur wirtschaftlich, sondern auch unter sozialen Gesichtspunkten genutzt wird."

Was in der heutigen Zeit insgesamt gesehen keine leichte Aufgabe ist. Es gibt sehr viel zu erledigen und die finanziellen Möglichkeiten sind bekanntlich begrenzt.


Unsere Aufgaben


Der Kirchenvorstand
• ordnet die wirtschaftlichen und rechtlichen Angelegenheiten der Pfarrgemeinde.

• Er kümmert sich um Unterhalt, Instandsetzung und bei Bedarf um Erneuerung und Erweiterung der kircheneigenen Gebäude. Dazu gehören neben der Kirche die Kindergärten, das Pfarrheim, das Pfarrhaus, die Vikarie und der Friedhof mit der Friedhofskapelle.

• Die Pfarrgemeinde ist Arbeitgeber von rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihre Angelegenheiten, auch Einstellungen, regelt der Kirchenvorstand.

• Auch die Vergabe von Bauplätzen auf Erbpacht auf kircheneigenen Grundstücken

• und die Verpachtung von landwirtschaftlichen Nutzflächen ist Sache des Kirchenvorstandes.

 
Der Finanzhaushalt

Der Haushalt der Kirchengemeinde wird regelmäßig einmal jährlich im Pfarrbüro veröffentlicht.

Kurz gesagt: "Überall da, wo es um´s Geld geht, ist der Kirchenvorstand gefragt."

Für Teilbereiche hat der Kirchenvorstand Aufgaben an seine Ausschüsse und Verantwortlichen delegiert. Die buchhalterischen Aufgaben erledigt die Zentralrendantur in Ahaus im Auftrag des Kirchenvorstandes.

 
Unsere Vorstandsmitglieder

Dem Kirchenvorstand gehören - neben dem Pfarrer als Vorsitzenden acht auf sechs Jahre gewählte Gemeindemitglieder an. Der aushaltsbeauftragte und ein Vertreter des Pfarrgemeinderates nehmen ohne Stimmrecht an den Vorstandssitzungen teil.
Der Kirchenvorstand ist ein Gremium der Kirchengemeinde, das Stimmrecht mit Entscheidungskompetenz besitzt. Unsere Entscheidungen werden demokratisch gefasst, die Mehrheit also setzt sich durch.

 

Tagungsweise:

In der Regel tagt der Kirchenvorstand einmal im Monat, zur Sitzung muss schriftlich, mit Angabe der Tagesordnung eingeladen werden.

Das klingt alles sehr trocken, aber Freude an unserer Arbeit haben wir trotzdem. Aus dieser Erfahrung heraus möchten wir dazu ermuntern, dass gerade Sie sich demnächst in den Kirchenvorstand von St. Mariä Himmelfahrt Alstätte & Ottenstein wählen lassen. Vielleicht werden dann aus den gewählten sechs Männern und zwei Frauen einmal vier Männer und vier Frauen.