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Station 1: Jesus wird zum Tode verurteilt

Am Morgen des „Fest der ungesäuerten Brote“ fassten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes gemeinsam den Beschluss Jesus hinrichten zu lassen. Sie fesselten Ihn und lieferten Ihn dem Statthalter Pilatus aus. Zum Fest pflegte der Statthalter einen Gefangenen, den das Volk auswählen konnte, freizulassen. Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, riet ihm seine Frau: „Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte heute Nacht einen schrecklichen Traum.“
Die Hohenpriester und Ältesten  überredeten das Volk inzwischen die Freilassung eines schweren Verbrechers Barabbas zu fordern. Sie riefen zu Jesus: „Ans Kreuz mit Ihm“. Pilatus wusch sich darauf die Hände mit Wasser um seine Unschuld am Blut Jesus zu dokumentieren und gab dann den Befehl Jesus zu kreuzigen.

(Vgl. Mt 27,1-27)

Foto: Markus Musholt